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"Ahlan Wa Sahlan" - Festival 2013

Glitzer, Glamour, Eitelkeit – so lässt es sich am besten umschreiben, eines der größten ägyptischen Bellydance-Festivals.
„Ahlan wa Sahlan" Herzlich Willkommen, begrüßt uns Dr. Mo Gedawy, gegen 22 Uhr bei der Opening Gala im „Mena House" Hotel, bei der sich rund 750 Tänzerinnen und Tänzer aus aller Welt tummeln. ...
Lesen Sie mehr über meine Eindrücke vom Festival, und genießen Sie die Fotoshow über Stars und Sternchen, den Kaufrausch und die Workshops beim "Ahlan wa Sahlan Festival" in Kairo.
http://www.beshkan.de/journal/artikel-zum-tanz/ahlan-wa-sahlan-festival-kairo-juni-2013/index.html (Der Link führt Sie zu der Webside Beshkan, gegebenenfalls in einem neuen Tab öffnen)

Portrait: Shafiqa (1851-1926)

Shafiqa wurde 1851 in Kairo im Vorort Shobra geboren. Ihre koptische Familie war arm und konservativ. Ihre Eltern starben, als sie noch sehr jung war. Mit 12 heiratete sie und zog zu ihrem Ehemann ....

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Portrait: Bamba Kashar (* ? - 1928)

Bamba wurde wahrscheinlich in den fünfziger Jahren des 19. Jahrhunderts nahe der Mohammed Ali Straße geboren. Ihr Vater war kein Ägypter, er kam nach Kairo um an der Al-Azahr Universität Theologie zu studieren. Durch seine gute Stimme und Interpretation geschätzt, war er bei vielen Hochzeiten und Festen als religiöser Sänger eingeladen. Da er blind war, begleitete ihn seine Tochter Bamba zu den Auftritten und kam so in engen Kontakt mit der Musik. ...

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Portrait: Badia Masabni (1892-1976)

Badia Masabni gilt nicht nur als die unumstrittene Wegbereiterin des „Raks Sharqi“. Sie war die letzte Awalem, die den orientalischen Tanz aus der Privatheit der Frauenhäuser auf die Bühnen des Nahen Ostens brachte. Sie führte auch ein ganz und gar ungewöhn-
liches Frauenleben im Ägypten der 1930ziger und 1940ziger Jahre.....

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Portrait: Armen Ohanian (1887-1976)

"Ich tanzte über Flammen - Da wurde ich Feuer.
Ich tanzte über Schlündern - Da wurde ich Sturm."

Armen Ohanian (bürgerlicher Name: Armenuhi Ter-Ohanean) wurde 1887 in Shamakha (Shamakhi) im heutigen Aserbaidschan geboren. Ihre christliche, armenische Familie gehörte zur gut situierten Oberschicht. Eine Erdbeben zwang die Familie zum Umzug nach Baku. Hier besuchte Armen die russischen Schule, die sie 1905 abschloss ....

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Portrait: Sent M´ahesa (1883-1970)

Über das Leben der Künstlerin Sent M´ahesa ist nur wenig bekannt; aber die Fotografien ihrer Tanzschöpf-
ungen faszinieren noch heute. Die Künstlerin war in den 20ziger Jahren des letzten Jahrhunderts eine der bekanntesten Ausdruckstänzerinnen in Europa. Else von Carlsberg (bürgerlicher Name) wurde am 17. August 1883 in Riga (Lettland) geboren. 1905 kam sie nach Berlin und machte dort ihr Abitur. Während dieser Zeit nahm sie bereits bei Irene Sanders und später beim Ballettmeister Kopp Tanzunterricht....

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Salomé - der Tanz der sieben Schleier

Salomé, ist die weibliche Form des hebräischen Namens "Salomo": der Friedliche. Doch Salomé ist „friedlich“ nicht zu denken. Ohne den Tod des Johannes Baptista, dem Täufer, existiert ihre Geschichte nicht. Genauso wenig wie ohne Erotik, denn Salomé tanzt vor dem König Herodes Antipas. Heute nennen wir ihn den „Tanz der sieben Schleier“, der erste Striptease - zumindest in der heutigen Interpretation ....

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Sheherazade - der Tanz der Zobeide

Der 4. Juni 1910, die Pariser Oper, es beginnt eine neue Ballettsaison. Perlen, Spitzen, ein Hauch von Rose im Foyer. Die Gesellschaft ist „en vouge“, sehr malizös, ein verwöhntes Publikum. Man kann es sich leisten alles gesehen zu haben, und es noch einmal zu sehen. Man trifft sich anschließend in der ´Rue Cambon` zum Souper ... keine Oper dieses Jahr im Programm, keine Pawlowa! "Quelle malheur!" Und dann passiert etwas neues, einzigartiges!...

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"Little Egypt" - eine Legende wird geboren

400 Jahre nach der Entdeckung durch Christoph Columbus feierte Amerika die Überwindung seiner Pionierzeit und „Unkultiviertheit“. Hier fuhr niemand mehr mit dem Planwagen durch die Wildnis und mühte sich bei der Erschließung von Agrarland; hier mussten Militär und Trapper die Siedler aus Europa nicht mehr von den Ureinwohnern Amerikas befreien, dass war 1893 erledigt. Die Weltausstellung in Chicago 1893 – „The Chicago World´s Fair“ oder „The World´s Columbian Exposition“ – demonstrierte nun den Aufstieg in den „Olymp“ der Zivilisation, und die „Neue Welt“ war stolz und „weiß“ ....

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Gemälde

Gemälde und Bildnisse orientalischer Tänzerinnen und Musikerinnen zeigen häufig vor allem eins: europäische Phantasien über den verheißungsvollen, erotischen Orient. Spätestens seit Napoleons Ägyptenfeldzug (auch "Ägyptische Expedition") von 1789 bis 1801, avancierte das orientalische Sujet in Europa zur großen Mode, und gipfelte förmlich in eine "Orientmanie". Wer es sich leisten konnte sammelte ägyptische Artefakte.

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